Aylin LaMorey-Salzmann: Autobiografisches und autofiktionales Erzählen

Werke mit einem autofiktionalen Erzählansatz, zum Beispiel von Rachel Cusk, Sheila Heti oder Karl Ove Knausgård, nehmen immer etabliertere Plätze des Literaturmarkts ein und erfahren große Aufmerksamkeit und Anerkennung. Nicht zuletzt der Nobelpreis für Annie Ernaux ist ein Beweis dafür. Was ist das Faszinierende am autofiktionalen literarischen Erzählen, welche unterschiedlichen Ansätze gibt es, wo verlaufen die Grenzen zwischen Fiktion, Abstraktion und Realität? Was macht die Wirkungskraft autofiktionaler Stimmen aus?

In diesem Seminar möchten wir anhand von Textbeispielen Autofiktion in der Literatur gemeinsam untersuchen. Sie können gerne vorab Auszüge von bis zu zehn Normseiten einreichen.

Freitag: 17-19 Uhr
Samstag: 9:30-15:30 Uhr
Sonntag: 10-15 Uhr

Seminarleitung

Aylin LaMorey-Salzmann war Programmleiterin und Lektorin, Scout und Agentin, u. a. bei den Ullstein Buchverlagen und Hoffmann und Campe. Zu ihren veröffentlichten Autor*innen zählen Amanda Gorman, Dolly Alderton und Sabin Tambrea.

Informationen

  • Termin: 19.04.2024 – 21.04.2024
  • Veranstaltungsort: Online via Zoom
  • Kosten: 345 Euro
  • Kursnummer: ON-2024-26
  • Maximale Teilnehmerzahl: 12
  • Anmeldeschluss: 19.04.2024

Anmeldung

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