Essays (für Mitglieder)
Hol dir neue Impulse aus Essays renommierter Literaturzeitschriften.

Felix Philipp Ingold
»Was bleibt? Was beliebt!«
Literaturpreise als Faktor und Motor des Literaturbetriebs

Norbert Gstrein
»Über die heikle Kunst des Romans«
Norbert Gstrein im Gespräch mit Wolfgang Matz.

Philipp Schönthaler
»Schreiben im Zeichen des Geldes«
Die Marktbedingungen, unter denen freie Schriftsteller arbeiten, schlagen sich in der Ästhetik nieder – und in der sozialen Zusammensetzung des Literaturbetriebes.

Arne Rautenberg
»Nachts schreiben, um am Tag nicht verloren zu gehen«
Gedanken zu Literatur und Selbsterfahrung.

Peter Truschner
»Der Eskapismus des Publikums trifft auf den Eskapismus des Betriebs«
Stefan Gmünder im Gespräch mit Peter Truschner über den Literaturbetrieb und seinen im Selbstverlag erschienenen neuen Roman »Wie ein Messer«.

Julia Schoch
»Über das eigene Leben schreiben«
Autofiktionales Schreiben hat Konsequenzen für das eigene Leben. Etwas zerbricht, wird neu angeordnet. Die Schriftstellerin Julia Schoch betrachtet in ihrem Essay den Scherbenhaufen, der beim Schreiben entsteht. Und sie ergründet, welche Rolle das autofiktionale Ich für sie als Schriftstellerin spielt.
